Passive Aktivität und Wissender Glaube
Die letzten Tage bin ich sehr nachdenklich.
Eher im sinne von rumsinnieren und be-deutungen herausfinden.
So habe ich für mich festgestellt dass ich mit der passiven Aktivität sehr gut fahre.
Was ich damit meine?
Ganz einfach:
Vertrauen, Glauben, wissender Glaube, einfach machen, und wissen dass es gut ist.
Nichts erzwingen, sondern sanft formen und abwarten.
Mich dem zuwenden was wirklich ist und was aktuell ist, und nicht dem was irgendwann mal draus werden könnte.
Da kann ich immer noch einlenken und verändern.
Ich bin z.B. passiv aktiv wenn ich mit meinen geistern über etwas rede und sie um hilfe bitte und es dann dabei bewenden lasse wenn sie sagen sie kümmern sich darum.
Dann war ich aktiv und kann in die passivität einsteigen.
Genuß ist mir derzeit wichtig.
Dabei geht es nicht um luxus Futter, sondern das ganz alltägliche mehr genießen, mehr schmecken, riechen und spüren.
Bedeutet für mich aber auch Genuß in nicht essbarer Weise.
Genießen mit dem Kind und dem Hund draußen unterwegs zu sein und den lauen Frühlingswind genießen, ihm zuhören und die Götter erfahren.
Eben dachte ich über das nach was die Leute Glaube nennen.
Ich glaube nicht.
Ich weiß.
Einerseits ist es gut und schön.
Andererseits fehlt mir etwas daran.
Deshalb wissender Glaube.
Die Magie und den Mystizismus in sanften Bahnen wieder einlenken.
Ich habe über mein Verhälltnis zu den Göttern nachgedacht.
Ich sollte sie mehr in ihrer Ganzheit erfahren, um mich der verzückung hinzugeben und nicht meschanisch und "Produnktorientiert" an die sache ran gehen, sondern mich auch mal der verzückung ihrer Anwesenheit hingeben und einfach fühlen.
Wenn "Die Sache" in ein paar Jahren vorrüber ist, dann will ich wieder voll und ganz "Wald und Wiesen Schamanexe" sein.
Habt ihr gehört?
Na hoffentlich!
Eher im sinne von rumsinnieren und be-deutungen herausfinden.
So habe ich für mich festgestellt dass ich mit der passiven Aktivität sehr gut fahre.
Was ich damit meine?
Ganz einfach:
Vertrauen, Glauben, wissender Glaube, einfach machen, und wissen dass es gut ist.
Nichts erzwingen, sondern sanft formen und abwarten.
Mich dem zuwenden was wirklich ist und was aktuell ist, und nicht dem was irgendwann mal draus werden könnte.
Da kann ich immer noch einlenken und verändern.
Ich bin z.B. passiv aktiv wenn ich mit meinen geistern über etwas rede und sie um hilfe bitte und es dann dabei bewenden lasse wenn sie sagen sie kümmern sich darum.
Dann war ich aktiv und kann in die passivität einsteigen.
Genuß ist mir derzeit wichtig.
Dabei geht es nicht um luxus Futter, sondern das ganz alltägliche mehr genießen, mehr schmecken, riechen und spüren.
Bedeutet für mich aber auch Genuß in nicht essbarer Weise.
Genießen mit dem Kind und dem Hund draußen unterwegs zu sein und den lauen Frühlingswind genießen, ihm zuhören und die Götter erfahren.
Eben dachte ich über das nach was die Leute Glaube nennen.
Ich glaube nicht.
Ich weiß.
Einerseits ist es gut und schön.
Andererseits fehlt mir etwas daran.
Deshalb wissender Glaube.
Die Magie und den Mystizismus in sanften Bahnen wieder einlenken.
Ich habe über mein Verhälltnis zu den Göttern nachgedacht.
Ich sollte sie mehr in ihrer Ganzheit erfahren, um mich der verzückung hinzugeben und nicht meschanisch und "Produnktorientiert" an die sache ran gehen, sondern mich auch mal der verzückung ihrer Anwesenheit hingeben und einfach fühlen.
Wenn "Die Sache" in ein paar Jahren vorrüber ist, dann will ich wieder voll und ganz "Wald und Wiesen Schamanexe" sein.
Habt ihr gehört?
Na hoffentlich!
Theleschamexe - 30. Mrz, 12:13
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